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DeltaPort: Großer Andrang beim „Tag der Logistik“ in den Häfen

Hafenchef Briese und Gastgeber-Firmen zufrieden – Lob für Hafenmanagement – 200 Besucher zum Blick hinter die Kulissen

Wesel, 16. April 2015. Der zweite „Tag der Logistik“ innerhalb des gerade einmal 28monatigen Bestehens der Weseler Hafengruppe DeltaPort hat – was die Besucherzahl angeht – den ersten im letzten Jahr noch einmal deutlich übertroffen: Mehr als 400 Interessenten aus der Region und weit darüber hinaus – „normale“ Bürger ebenso wie Fachleute – hatten sich für einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen der so erfolgreichen Hafengesellschaft am heutigen Donnerstag, 16. April 2015, interessiert. DeltaPort-Chef Jens Briese: „Wir sind alle hochzufrieden“.

Große Zufriedenheit, stellvertretend für die neben DeltaPort selbst am „Tag der Logistik“ in Wesel beteiligten höchst aktiven Umschlagsfirmen Hegmann Transit GmbH & Co. KG, die Hülskens GmbH & Co. KG und die Rhenus SE & Co.KG auch bei Hansjürgen Peichler, Geschäftsführer der deutschen Logistiktochter des südafrikanischen Papierkonzerns Sappi: „Dies war wieder eine perfekte Plattform für eine gelungene Präsentation des Standorts –zum Beispiel, wenn man wie wir, Nachwuchskräfte sucht.“ Gäste bei den ganzen Tag über laufenden Führungen durch die Unternehmen waren in erster Linie Schulen, aber auch Vertreter von Partnerunternehmen.
Dabei präsentierten Sappi, Hegmann, Hülskens und Rhenus unter dem Motto: ‚Trimodalität – ein Produkt geht auf Reisen‘ die Vielfalt der Aufgaben in diesem wichtigen und zukunftsträchtigen Wirtschaftsbereich „zum Anfassen“:

· Ladungssicherung von Überseecontainern
· Umschlag und Verladung (via Schiff, LKW und Bahn)
· Die Gefahren mangelnder Ladungssicherung: Bremstest mit Papierrollen
· Informationen über Ausbildungsberufe in der Logistik
· Bedienung eines Spezialkranes in einer 15.000 qm großen Schwerlasthalle
· Besichtigung einer hoch modernen Salzverladeanlage sowie einer Kies- und Sandverladung
· Besichtigung einer Umschlagsanlage mit mobilem Bagger
· Besuch eines trimodalen Containerterminals

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An das leibliche Wohl nach anstrengenden Ausflügen per Bus und zu Fuß durch die ausgedehnten Hallen- und Hafenanlagen war selbstverständlich auch gedacht: Für alle Gäste gab es reichlich Leckerbissen vom Grill…

Am Ende der erfolgreichen Veranstaltung, die von deutlich mehr als 200 Besuchern gekrönt wurde – alle 400 Interessenten konnten leider nicht teilnehmen, da das Besucherkontigent begrenzt war -, blieb Zufriedenheit bei den Veranstaltern – und hohes Lob für DeltaPort: „Am meisten Freude bereitet mir die aktuelle/weitere Entwicklung: Die Ansiedlungen von Hegmann Schwergut-Transporte und GS-Recycling. Und der erste Spatenstich für das Contargo-KV-Terminal wird in Kürze erwartet“, resümierte Hafenchef Briese, „wir müssen die Region als Logistikstandort betrachten, uns lösen vom Kirchturmdenken.“ Und an Mitveranstalter Sappi gewandt: „Mitunter gibt es sicher unterschiedliche Interessen auf beiden Seiten, aber immer ein gemeinsames Ziel.“

Das unterstrich Sappi-Chef Peichler mit zufriedener Miene ganz offensichtlich gern und zugleich mit einem Seitenhieb auf andere Konstellationen andernorts: „Wir haben einen sehr guten Kontakt zu DeltaPort, gerade vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung des Standorts. Das steht im totalen Gegensatz zu anderen Hafenplätzen, wo es sehr viel bürokratischer und unpersönlicher hergeht“. Sappi möchte als globales Unternehmen regional agieren – und das gelinge vom Weseler DeltaPort aus zunehmend besser. Insgesamt schlägt das Unternehmen derzeit 900.000 bis 1.000.000 Tonnen Papier und Papierprodukte pro Jahr um.

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